
Kalinka , Malinka, .... Das weckt sofort Assoziationen zu Kasatschok, Kosaken, Wodka und russischer Seele. Und nicht umsonst! Spaß geht vor! Nach diesem Motto leben und spielen die Jungs. Für eine gute Band ist das aber etwas zu wenig. Man muss auch noch in Theorie und Praxis gut beschlagen sein. Um nicht alles zu verraten hier nur ein paar Beispiele der besonderen Weisheiten: "übt der, der nicht spielen kann" oder "Arbeit ist doch kein Wolf, sie rennt nicht in den Wald!" Und wenn einer sein ganzes Leben als Praxis betrachtet, dann ist das schon die halbe Miete. An der zweiten Hälfte arbeitet die Band gerade. Dank intensiven gemeinsamen Abhängens und Probierens hat die Band nun die erste CD gemacht: „Bloody Kalinka“ (Sovietabilly Records 2010). Dieses Werk trifft wohl ganz gut das, was man aktuell als Urban-Country-Polka-Rock bezeichnet. Die Besetzung ist eigentlich ein Upgrade einer klassischen Volkskapelle:
- 4-stimmiger, harmonischer Gesang (auch mit Back-Vocals)
- Lead-Bajan: Knopfakkordeon nach dem Gas-Bremse-Prinzip
- Teuflische Geige - Akkustische Schlaggitarre - Wirbelnde Drums und Funky Bass